Wärmeschutzfenster und –türen bieten optimale Dämmung
Sind schnell erneuert und sparen bis zu 15% Heizenergie ein!

Mit modernen Wärmeschutzfenstern effektiv Energie einsparen.
Hochdämmendes Fenster mit optimalem Witterungsschutz und warmen Holz im Innenraum.

Der Austausch alter gegen neue Fenster ist immer sinnvoll! Schon bei der Planung sollte man auf das richtige Fenster achten. Moderne Fenster (Wärmeschutzfenster) haben dreifache Dichtungen zwischen Fenster und Fensterrahmen: so werden Energieverluste durch Zugluft vermieden. Sie hindern durch ihre verbesserte Oberfläche und Zusammensetzung nicht nur die teuer erzeugte Wärme daran, nach außen zu entweichen, auch der Schallschutz verbessert sich erheblich, z. B. kann Lärm aus der Umgebung nicht mehr ins Gebäude eindringen.  Achten Sie bei neuen Fenstern auch auf abschließbare Griffe, Pilzkopfverriegelungen und aufhebelsichere Schließteile. Zusätzlichen Schutz gegen Einbruch bieten schlagfestes Glas oder Stahleinlagen im Rahmen.

Schlechter Wärmedurchgangskoeffizient
Wärme entweicht nicht nur durch Zugluft, sondern wird auch direkt durch die Scheiben an die Umgebung abgegeben. Ursache ist ein schlechter Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert). Der U-Wert gibt an, wieviel Watt pro m² zwischen den zwei Seiten eines Bauteils wandert, vorausgesetzt es herrscht ein Temperaturunterschied von 1°C. Moderne Wärmeschutzfenster haben einen U-Wert von 1,1, älteres Isolierglas liegt zwischen 2,6 und 3,2 und einfach verglaste Fenster liegen weit darüber. Je schlechter der U-Wert, desto mehr Wärmeverlust entsteht an den Fenstern.

Vermeidung von Schießscharteneffektes mittels Blendrahmen bei Fenster im Rahmen eines Wärmeverbundsystems (WDVS).
Vermeiden Sie beim Aufbringen eines WDVS diese „Schießscharteneffekte“: ziehen Sie die Fenster mithilfe eines großen Blendrahmens nach vorn.

Der Fenstereinbau kann von freien Gewerken erfolgen. Achten Sie unbedingt auf Arbeiten gemäß RAL und Rosenheim. Aus energetischer Sicht sollten Fenster immer innen dichter als außen eingebaut werden! Bei zeitgleichem Aufbringen eines WDVS besteht die Möglichkeit, sich einen großzügigeren Blendrahmen für die Fenster auszusuchen und die Fenster nach vorn zu ziehen. Dies ist für die Optik wichtig: denn so vermeiden Sie „Schießscharteneffekte“. Und umso kleiner die Laibungstiefe nach außen, um so geringer sind die entstehenden Wärmebrücken.

Allgemeine Hinweise zum Einbau von Fenstern
Bei Modernisierungen oder Neubauvorhaben werden Fenster mit immer höheren Wämeschutzeigenschaften eingebaut. Der Wärmedurchgang dieser industriell hergestelten Bauteile ist abhängig von den ausgewählten Rahmenkonstruktionen und den Verglasungsarten. Beim Einbau ist aber in jedem Fall darauf zu achten, dass die Anschlüsse der Rahmen an das Mauerwerk luftdicht und wärmegedämmt hergestellt werden, sonst sind die Wärmeverluste, selbst bei aufwändigen Wand- und Fensterkonstruktionen erheblich.
 
Der richtige Einbau kann zum Beispiel mit Hilfe einer Thermografie überprüft werden. Achten Sie beim Einbau von Fenstern darauf, dass die Fuge zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk so schmal wie möglich gehalten wird. Die Abdichtung muss mit dauerelastischem Dichtstoff erfolgen (z. B. komprimiertem Dichtungsband oder Butylband). Hierfür sollte kein Bauschaum verwendet werden! Kontrollieren Sie, dass auch die Fuge unter dem Fenster, wo das Fensterbrett montiert wird, gedämmt wird. Sorgen Sie dafür, dass die innere Abdichtung dampfdicht ausgeführt wird. Achten Sie auch auf gute Abdichtung der Rollladenkästen. Auch hier gilt: Keinen Bauschaum verwenden! Wenn Sie Fensterläden haben möchten, sollte dies rechtzeitig berücksichtigt werden, wenn die Außenwand gedämmt wird. Achten Sie darauf, dass durch Befestigung keine Wärmebrücken entstehen. Wenn Sie die Ausführung genau kontrollieren wollen, vereinbaren Sie mit dem ausführenden Unternehmen einen Luftdichtheitstest bzw. eine Infrarot-Thermografie, die Ihnen Wärmebrücken aufzeigt.

Mit überholten Fensterrahmen im Zuge einer Sanierung effektiv Energie einsparen.

Alte Fenster: Aufarbeiten kann sich lohnen
Bevor Sie in neue Fenster investieren, sollten Sie zuerst eine Aufarbeitung der alten Fenster prüfen. Gut erhaltene Holzrahmen brauchen oft nur neue Scheiben, am besten moderne Wärmeschutzgläser. Die Verglasung kostet dann zwischen 100 und 150 Euro pro Quadratmeter. Da diese Doppelgläser dicker sind als einfache Scheiben, müssen die Rahmen entsprechend stark sein und ausgefräst werden. Ansonsten lassen sich zumindest Dichtungen zwischen Rahmen und Flügel nachrüsten. Bei Kastendoppelfenstern werden nur die inneren Flügel mit Dichtungen versehen. Es ist auch möglich, Vorsatzflügel mit Dichtungen auf die vorhandenen Rahmen zu schrauben. Verschiedene Vorteile bietet es, einfache Fenster zu Kastendoppelfenstern zu erweitern. Dazu werden – innen oder außen – zusätzliche Fensterflügel installiert. Dies verringert die Energieverluste und verbessert den Schallschutz. Bei Wärmeschutzgläsern und Vorsatzflügeln müssen die Scharniere besonders tragfähig sein, da sich das Gewicht der Fensterflügel deutlich erhöht. Das gesamte Fenster sollte U = 1,4 W/(m2K) nicht überschreiten. Für das Glas sollte der U-Wert höchstens 1,1 W/(m2K) betragen. Außen angesetzte Rollladenkästen sind energetisch günstiger als integrierte.
 

Hier erfahren Sie mehr über:

>> Wärmeverluste
 

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